Motivation erforschen durch Reartikulation
(Schwerpunkt: Philosophie der Praxis. Labriolas Grundlegung)
Das Argument: 326/2018 (Zeitschrift: 222-233)
Nationalismuskritik
(Projektgruppe Nationalismuskritik (Hrsg.): Irsinn der Normalität. Aspekte der Reartikulation des deutschen Nationalismus)
analyse und kritik: 623/2017 (Zeitschrift: 36)
Interregnum neuer Protestbewegungen - Thesen zur politischen Artikulation der Krise
(Schwerpunkt: Re:Organisieren)
LuXemburg: 04/2011 (Zeitschrift: 146-152)
Traum vom Guten Leben auf dem eigenen Land - Interview mit einem Mitglied der Koordination der Artikulation der Indigenen Völker Brasiliens APIB
Lateinamerika Nachrichten: 485/2014 (Zeitschrift: 39-41)
Queer - Eine Betrachtung der Queer Theorie mit Hilfe der Kritischen Weißseinsforschung
(Wörter und Begriffe: Kernkonzepte und Artikulationsräume weißen Wissens)
Unrast: 2011 (Aufsatz: 505-516)
Besprechungen Philosophie
(Kerstin Jergus: Liebe ist ... Artikulationen der Unbestimmtheit im Sprechen über Liebe. Eine Diskursanalyse)
Das Argument: 296/2012 (Zeitschrift: 257-258)
Die Stunde der Gesellschaftstheorie? - Über Tatbestände der Ungleichheit, Formen der Herrschaft und Artikulationen von Ideologie
Mittelweg 36: 06/2011 (Zeitschrift: 13-21)
"Jetzt kommen die Miesmacher" - Zur Bedeutung der Fußballweltmeisterschaft der Männer 2006 für die Reartikulation nationaler Identität in Deutschland am Beispiel der Debatte um die Deutschlandliedbroschüre
(Benjamin Ortmeyer: Argumente gegen das Deutschlandlied. Geschichte und Gegenwart eines furchtbaren Lobliedes auf die deutsche Nation)
Westfälisches Dampfboot: 2009 (Aufsatz: 128-145)
Irrsinn der Normalität - Aspekte der Reartikulation des deutschen Nationalismus
Westfälisches Dampfboot: 2009 (Buch: 260)
Neoliberalismus, Sozialstrukturveränderungen und politische Artikulation
VSA: 2008 (Aufsatz: 31-44)
Wortfluchten - Vom Risiko über keinen absoluten Standard zu verfügen
(zu: Gayatri Chakravorty Spivak: Can the Subaltern Speak? Postkolonialität und subalterne Artikulation)
Grundrisse: 25/2008 (Zeitschrift: 25-31)
Ethnizität als Buhfrau der Nation? - Über disziplinäre Umwege und die (Un)Möglichkeit ethnischer (Selbst)Artikulation
Unrast: 2007 (Aufsatz: 289-304)
Kein Hoch auf die Trikolore - In Frankreich kam es vor einem Jahr nach dem Tod zweier Jugendlicher zu schweren Unruhen. Die Linka hat Probleme, mit dieser Form politischer Artikulation umzugehen. Eine Bilanz nach zwölf Monaten
jungle World: 43/2006 (Zeitschrift: 13)
¡El pueblo no se va! - Eine Reise in die Vergangenheit der vielleicht gar nicht so neuen Artikulationslogik aktueller Kämpfe in Argentinien
diskus: 01/2005 (Zeitschrift: 18-23)
Ein Zwischen-Ort der politischen Artikulation von Migrantinnen
(MAIZ)
Sozaktiv: 2002 (Aufsatz: 187-198)
Ursprüngliche Akkumulation, Artikulation und Regulation - Aspekte einer globalen Theorie der Regulation
Westfälisches Dampfboot: 2003 (Aufsatz: 131-157)
"Gewalttäter als Vollstrecker" - Interview mit dem Mitarbeiter des Otto-Suhr-Instituts über die Verankerung des Rechtsextremismus in der bundesdeutschen Bevölkerung, Entwicklungstendenzen in den letzten Jahren und Aspekte rechtsextremer Artikulation
Der Rechte Rand: 067/2000 (Zeitschrift: 4-5)
Besprechungen Philosophie
(Susanne Lettow: Die Macht der Sorge. Die philosophische Artikulation von Geschlechterverhältnissen in Heideggers "Sein und Zeit")
Das Argument: 244/2002 (Zeitschrift: 117-119)
Feministische Philosophiekritik - Susanne Lettow: Die Macht der Sorge. Die Philosophische Artikulation von Geschlechterverhältnissen in Heideggers "Sein und Zeit"
Forum Wissenschaft: 04/2001 (Zeitschrift: 75)
"Wir nehmen den Maulkorb ab" - Zu den Hintergründen und neueren Entwicklungen des Konfliktes um die Artikulationsmöglichkeiten des Bremer AStA
Forum Wissenschaft: 02/1998 (Zeitschrift: 51-53)
(Un)Logik der Globalisierung - Der Staat und die Reartikulation des ökonomischen Raumes
Das Argument: 236/2000 (Zeitschrift: 341-354)
c'est ten truc. Interview mit DJ Mahmut & Murat G. - Die Artikulation von MigrantInnen wird seit einigen Jahren auch im herrschend Blick interessiert zur Kenntnis genommen, solange sie als multikulturelle Bereicherung des Eigenen und als Versuch der Integration des Anderen gedreht werden kann
Arranca!: 16/1998 (Zeitschrift: 48-52)