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Von Bohnen und Klonen
(Kaffee)
GID: 86/1993 (Zeitschrift: 16-18)
Kinderklonen
Blätter für deutsche und internationale Politik: 12/1993 (Zeitschrift: 1435-1437)
Sie klonen, sie klonen nicht... - Eine Zitatensammlung über die am häufigsten genannten Argumente rund um "Dolly" und das Klonieren von Menschen
GID: 118/1997 (Zeitschrift: 40-42)
Klonen ist begrüßenswert? - Auszüge einer Erklärung der US-amerikanischen "Humanistischen Akademie"
GID: 125-126/1998 (Zeitschrift: 61-62)
Wären sie gerne ein Klon? - In den USA findet der Gedanke an ein Klonen des Menschen zunehmend mehr Akzeptanz
GID: 129/1998 (Zeitschrift: 18-20)
"Abschied von der unsterblichen Seele" - Im Kern der Sache geht es bei der Diskussion um das geklonte Schaf Dolly gar nicht um das Klonen, sondern um die Vorstellung, daß der Forschung irgendwo Grenzen gesetzt werden sollen
GID: 125-126/1998 (Zeitschrift: 62-64)
Schöner klonen
konkret: 04/1997 (Zeitschrift: 53)
Heilung oder Tabubruch - Embryonale Stammzellen gelten als neue große Hoffnung in der Medizin. Wird es künftig möglich sein, mit Hilfe des Klonens Ersatz für zerstörtes Gewebe zu züchten? Ein Tagungsbericht
GID: 135-136/1999 (Zeitschrift: 39-40)
Klonen: Definitionslücken und Doppelmoral
GID: 137/1999 (Zeitschrift: 40-41)
Klonen und transgene Tiere
YetiPress: 2001 (Aufsatz: 78-87)
Von Luxushunden und "Sexy Species" - Klonen soll ge- und beliebte Tiere wieder auferstehen lassen
GID: 141/2000 (Zeitschrift: 44-47)
Ein Inselreich für die Embryoneforschung - Mitte August veröffentliche eine Expertengruppe in Großbritannien einen Bericht mit der Empfehlung, nicht nur die Forschung an humanen embryonalen Stammzellen, sondern auch das sogenannte therapeutische Klonen möglich zu machen
GID: 142/2000 (Zeitschrift: 29-33)
Verrohstofflichung der Gesellschaft - Das britische Unterhaus sprach sich Ende letzten Jahres für das "therapeutische Klonen" von menschlichen Embryonen aus, das Oberhaus bestätigte diese Entscheidung nur einen Monat später. Stellungnahme
GID: 144/2001 (Zeitschrift: 29-30)
Leben auf Vorrat - Kein Tag vergeht, an dem nicht wenigstens ein Artikel über das Menschenklonen in den Zeitschriften erscheint. Dabei zeichnen sich wissenschaftlich elegante Alternativen zum Klonen embryonaler Stammzellen ab
GID: 146/2001 (Zeitschrift: 3-6)
Ansichten eines Klons - Warum das Klonen von Menschen erlaubt sein wird, verraten schon heute die Argumente der Klonierungsgegner
konkret: 03/1998 (Zeitschrift: 46-48)
USA: Klonen nicht verboten - Die Mehrheit der US-amerikanischen Bevölkerung lehnt das Klonen von Menschen ab. Gleichzeitig wird von der Forschung an embryonalen Stammzellen ein Durchbruch in der Medizin erwartet
GID: 152/2002 (Zeitschrift: 7-10)
Warum nicht klonen? - Interview
GID: 152/2002 (Zeitschrift: 11-13)
Klonen nicht verboten - Die Stimmungs- und Gesetzeslage in den USA
Forum Wissenschaft: 03/2002 (Zeitschrift: 50-53)
"Klonologie"
(Chronologie über Entwicklung des Klonens)
GID: 152/2002 (Zeitschrift: 6)
Das Geschlecht der Gene - Zur Theologie und Technologie des Klonens
YetiPress: 2001 (Aufsatz: 160-167)
Postfordistisches Klonen - Europäische Biopolitik
jungle World: 02/2001 (Zeitschrift: 13)
Schutz des deutschen Ergbuts - Die Klone des Kapitals fürchten die Gentechnik
Bahamas: 36/2001 (Zeitschrift: 42-46)
Kein Klonen von Menschen - Stellungnahme
(Schwerpunkt: Eltern haften für ihre Kinder? PID und Klonen)
GID: 156/2003 (Zeitschrift: 15-16)
Ein fragwürdiges Verfahren - Präimplantationsdiagnostik (PID) ist die Gendiagnostik an im Labor gezeugten Embryonen. Hierzulande ist sie verboten. Es gibt gute Gründe, bei diesem Verbot zu bleiben
(Schwerpunkt: Eltern haften für ihre Kinder? PID und Klonen)
GID: 156/2003 (Zeitschrift: 6-7)
Dehnbare Verbote - Die umstrittene PID soll für Risikopaare zugelassen werden, nur darüber, wie die PID begrenzt werden kann, schweigt sich der Ethikrat aus. Unterdesssen formiert sich im Bundestag eine Mehrheit, die für ein weltweites Verbot jeglichen Klonens eintritt
(Schwerpunkt: Eltern haften für ihre Kinder? PID und Klonen)
GID: 156/2003 (Zeitschrift: 3-5)
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