Verunreinigungen nicht ausgeschlossen - Die Kommission der Europäischen Union hat eine Richtlinie zur Verunreinigung von Staatgut mit gentechnisch veränderten Organismen vorgelegt. Die darin vorgesehenen Werte zielen weit über die Nachweisgrenze hinaus.
GID: 152/2002 (Zeitschrift: 16)
Gentech gegen Öko - In Berlin trafen sich ExpertInnen vom Umweltbundesamt, vom Ökoinstitut und vom Forschungsinstitut für biologischen Landbau, um darüber zu reden, wie sich Schäden durch Verunreinigungen mit gentechnisch veränderten Saatgut minimieren lassen
GID: 150/2002 (Zeitschrift: 24)
Saatgut: "X" für ein "U" - In den USA könnte die Hälfte des konventionellen Saatguts von Mais, Raps und Soja gentechnisch verunreinigt sein. Auch in der EU kommen Verunreinigungen vor. Wie das Problem lösen?
GID: 163/2004 (Zeitschrift: 21-22)
Weiter Spuren suchen - Heftig gestritten wird um die Frage "Was tun mit geringfügigen Verunreinigungen mit GVO, die keine Zulassung haben?" Im Rahmen der Verhandlungen zum Standard Codex Alimentarius ist es zu einer Aufweichung der strikten Regeln gekommen
GID: 184/2007 (Zeitschrift: 33)
Ohne Toleranz für GVO - Italienische Verbände hatten sich während der Überarbeitung der EU-Bio-Verordnung sehr für eine Null-Toleranz gegenüber gentechnischen Verunreinigungen stark gemacht. Die Kritik an der Agro-Gentechnik verläuft hier in speziellen Bahnen
(Schwerpunkt: Wege des Widerstands. Gentechnik-Kritik)
GID: 187/2008 (Zeitschrift: 9-12)
Saatguterzeugung am Scheideweg - Die EU muss Transparenz herstellen, SaatguterzeugerInnen bei der Abwehr von gentechnisch veränderten Kontaminationen entlasten und ihre Null-Toleranz gegenüber Verunreinigungen des Saatgutes konsequent umsetzen.
(Schwerpunkt: Saatgut)
GID: 212/2012 (Zeitschrift: 8-12)