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Sorgearbeit global
LuXemburg: 03/2010 (Zeitschrift: 130-134)
Praktiken der Selbstorganisation - Losdemokratie, Rotationsprinzip und Sorgearbeit
Westfälisches Dampfboot: 2013 (Aufsatz: 242-251)
Wie wir leben wollen - Zu den Debatten um die Perspektiven der Sorgearbeit
(Konferenz "Care Revolution. Her mit dem guten Leben - für alle weltweit!")
Forum Wissenschaft: 03/2014 (Zeitschrift: 49-52)
Von der Krise zur Bewegung - "Care Revolution": SorgearbeiterInnen organisieren sich
An.schläge: 04/2014 (Zeitschrift: 10-11)
Herrschaft, Arbeitsteilung, Ungleichheit - Das Beispiel der Sorgearbeit und des Sorgeregimes im Gegenwartskapitalismus
(Schwerpunkt: Klassentheorien)
Prokla: 175/2014 (Zeitschrift: 209-224)
Organisierung im Widerstreit - Eine solidarische Organisation von Sorgearbeit lässt sich nur über die Verhandlung unterschiedlicher Interessen erreichen
analyse und kritik: 598/2014 (Zeitschrift: 24)
Interview: Aufwertung jetzt! - Gespräch über feminisierte Sorgearbeit
(Schwerpunkt: Mehr als prekär)
LuXemburg: 01/2015 (Zeitschrift: 94-99)
Sorgearbeit als Transformationsstrategie
(Gabriele Winker: Care Revolution. Schritte in eine solidarische Gesellschaft)
Forum Wissenschaft: 03/2015 (Zeitschrift: 62-63)
Care-Ökonomie und kritische Sozialarbeit - Der Wachstum der Sorgearbeit steht in einer engen Wechselbeziehung zu Diskursen um Ehrenamt und patriarchal geprägten Geschlechterverhältnissen
(Schwerpunkt: Perspektiven der kritischen Sozialen Arbeit. Gratwanderung zwischen Disziplinierung und Unterstützung)
Forum Wissenschaft: 01/2016 (Zeitschrift: 17-20)
Who cares? - Die Ausbeutung der Sorgearbeit und ihre Krise
Blätter für deutsche und internationale Politik: 04/2017 (Zeitschrift: 105-114)
Um-Care zum Leben - Ökonomische, theologische, ethische und ökologische Aspekte von Sorgearbeit
VSA: 2018 (Buch: 123)
Fingernägel & Mental Load - Männer bestimmter Milieus behaupten gerne, genausoviel Sorgearbeit zu leisten wie ihre Partnerinnen. Das ist aber glatt gelogen.
(Schwerpunkt: Caring Masculinities)
An.schläge: 03/2019 (Zeitschrift: 24)
Sorgearbeit
(Elisa Tomaselli (Hg.): Wen kümmert's? Die (un-)sichtbare Sorgearbeit in der Gesellschaft)
An.schläge: 01/2020 (Zeitschrift: 40)
Wie geht Sozialstaat feministisch? - Was muss verändert werden, damit Sorgearbeit genauso wertgeschätzt wird, wie die Güterproduktion und der Erwerbsarbeit nicht länger nachgeordnet wird?
LuXemburg: 03/2020 (Zeitschrift)
Krise im Care-Sektor - Gabriele Winkers Verknüpfung von Marxismus und Feminismus bei der Analyse von Sorgearbeit
Sozialismus: 04/2020 (Zeitschrift: 32-35)
Corona: Wenn Superwoman die Kraft ausgeht - In Zeiten des Lockdowns halten vor allem Frauen die Gesellschaft am Laufen und stemmen dabei oft eine Doppelbelastung aus Erwerbs- und Sorgearbeit
Blätter für deutsche und internationale Politik: 06/2020 (Zeitschrift: 45-48)
Der Sorge die Ketten sprengen - Kämpfe für eine feministische Pflege- und Sorgearbeit
(Schwerpunkt: Kämpfe um Gesundheit)
Arranca!: 54/2020 (Zeitschrift: 55-57)
Sorgearbeit neu verteilen
(Schwerpunkt: Frauen*streiken)
Widerspruch: 74/2020 (Zeitschrift: 159-165)
Effizient, optimiert, alltagstauglich? - Digitale Praktiken zwischen Erwerbs- und Sorgearbeit
(Schwerpunkt: Digitale Praktiken)
Mittelweg 36: 01/2021 (Zeitschrift: 40-59)
"Wir müssen die Verhältnisse selbst zum Tanzen bringen" - Eine feministische Ökonomin kämpft mit dem Bündnis Mehr für Care! für das gute Leben für alle. Sorgearbeit steht dabei im Zentrum der Vision.
(Schwerpunkt: Utopien)
An.schläge: 07/2021 (Zeitschrift: 15-16)
"Sorgearbeit bleibt gesellschaftlich ungerecht verteilt" - Ein Gespräch mit der Soziologin über feministische Elternschaft
jungle World: 42/2021 (Zeitschrift: 17)
Ist es Liebe oder Arbeit oder beides? - Argentinien: Diskussionsrunde über gemeinschaftliche Sorgearbeit
(Schwerpunkt: Wer kümmert sich? Care-Arbeit)
ila: 443/2021 (Zeitschrift: 40-42)
Land, Wasser, Frau - Der Widerstand gegen den Extraktivismus ist weibliche Sorgearbeit
(Schwerpunkt: Wer kümmert sich? Care-Arbeit)
ila: 443/2021 (Zeitschrift: 19-20)
Selbstorganisierte Sorgearbeit - Achtsamkeit und Konsorten sind nicht nur neoliberale Selbstoptimierung
analyse und kritik: 668/2021 (Zeitschrift: 19)
"Nahrungsmittelproduktion ist eine Form von Sorgearbeit" - Interview über die Macht der Supermarktketten, die vermeintliche Effizienz des konventionellen Agrar-Anbaus und Solidarische Landwirtschaft
(Schwerpunkt: Mahlzeit. Agrarkonzerne, Supermarktmacht und Spekulationen verursachen Ausbeutung und Hunger)
analyse und kritik: 671/2021 (Zeitschrift: 15)
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