IG Farben - Die unschuldigen Kriegsplaner
(Monopolkapitalismus; Hoechst AG; 1945 - 1968)
Neuer Weg: 1978 (Buch: 283)
Erfahrung und Theorie - Die Langeweile in der Ökonomie und die Farbwerke Hoechst
(Schwerpunkt: Arbeitsteilung und Ideologie)
Das Argument: 136/1982 (Zeitschrift: 807-819)
Hoechst tötet nicht nur den Schmerz - Über die Pharmapolitik eines multinationalen Chemiekonzerns
KiWi: 1984 (Aufsatz: 122-126)
Bluternte - Das Blut der Armen für die Wohlfahrt der Reichen
(Aufsatzsammlung; 1968 - 1989; Blutkonserven; Hoechst AG)
Rowohlt: 1984 (Buch: 276)
Erklärung zu den Bombenanschlägen - Düsseldorf: Die Deutsche Bank, Köln: Gesamtverband der Metallindustrie, Köln: Hoechst
ID-Archiv: 1985 (Aufsatz: 331-332)
"Nie den Mut verlieren" - Mit seinen Drahtziehern feierte der Kanzler das 125jährige Jubiläum des Chemiekonzern Hoechst. Über die Geschichte dieses ewigen Kriegsgewinnlers
konkret: 03/1988 (Zeitschrift: 30-32)
Krebs ist konzernfreundlich - Arbeitsplätze, aromatische Amine und Blasenkrebs bei der Hoechst AG
KiWi: 1988 (Aufsatz: 110-115)
Vergiftungen pflastern ihren Weg - Hoechst, Bayer, BASF - die IG Farben und ihre Nachfolger
KiWi: 1988 (Aufsatz: 86-109)
...und heute die ganze Welt - Die Geschichte der IG Fraben, Bayer, BASF und Hoechst
PapyRossa: 1990 (Buch: 350)
Ökolinx: 10/1993 (Zeitschrift: 24)
GID: 83/1993 (Zeitschrift: 5)
Hoechst aktiv in Kanada
GID: 88/1993 (Zeitschrift: 24)
Mehr als ein Flirt - Bei einer Anhörung treten Verbindungen zwischen Hoechst und der TU München zutage
(Schwerpunkt: Geniale Zeiten. Essen aus der Genküche; Fürstenfeldbruck)
Politische Ökologie: 035/1994 (Zeitschrift: 20-21)
Insulin - ein hoechst geniales Geschäft
Mabuse: 1994 (Broschüre: 65)
We wish to thank Hoechst..
GID: 93/1994 (Zeitschrift: 6-8)
Einspruch gegen Hoechst-Patent
(Basta)
GID: 93/1994 (Zeitschrift: 31)
IG Farben. Von Anilin bis Zwangsarbeit - Zur Geschichte von BASF, Bayer, Hoechst und anderen deutschen Chemie-Konzernen
Schmetterling: 1995 (Buch: 240)
Die Pflicht zur Öffentlichkeit - Unternehmen mit risikobehafteter Produktion brauchen die Akzeptanz der Bürger: Das Beispiel Hoechst
Politische Ökologie: 047/1996 (Zeitschrift: 82-85)
Hoechst GENial? - Der Chemiekonzern Hoechst setzt nun voll auf "Life-Sciences" und fusioniert mit Rhône-Poulenc
(Schwerpunkt: "Life-Sciences"-Industrie; Aventis)
BioSkop: 06/1999 (Zeitschrift: 8-10)
Shareholder-Value gegen Belegschaftsinteressen - Der Weg der Hoechst-AG zum "Life-Sciences"-Konzern
VSA: 1999 (Buch: 219)
Erfahrung und Theorie - Die Langeweile in der Ökonomie und die Farbwerke Hoechst
promedia: 2000 (Aufsatz: 39-53)
"Ich will nicht auf Wunder warten" - Oelck arbeitete 15 Jahre für die Industrie (Hoechst, AgrEvo) und ist Unternehmer im Bereich "Molecular Farming" (Produktion von Pharmastoffen in Pflanzen). Interview zu den Debatten um die Grüne Gentechnik und die Hoffnungen von "Molecular Farming"
(Schwerpunkt: Prosecco, Politik und Prozessqualität. Gen-Food und sein Verbraucher)
GID: 155/2002 (Zeitschrift: 9-12)
(Aventis)
ila: 254/2002 (Zeitschrift: 50)