We wish to thank Hoechst..
GID: 93/1994 (Zeitschrift: 6-8)
Vergiftungen pflastern ihren Weg - Hoechst, Bayer, BASF - die IG Farben und ihre Nachfolger
KiWi: 1988 (Aufsatz: 86-109)
Shareholder-Value gegen Belegschaftsinteressen - Der Weg der Hoechst-AG zum "Life-Sciences"-Konzern
VSA: 1999 (Buch: 219)
Mehr als ein Flirt - Bei einer Anhörung treten Verbindungen zwischen Hoechst und der TU München zutage
(Schwerpunkt: Geniale Zeiten. Essen aus der Genküche; Fürstenfeldbruck)
Politische Ökologie: 035/1994 (Zeitschrift: 20-21)
Krebs ist konzernfreundlich - Arbeitsplätze, aromatische Amine und Blasenkrebs bei der Hoechst AG
KiWi: 1988 (Aufsatz: 110-115)
GID: 83/1993 (Zeitschrift: 5)
Insulin - ein hoechst geniales Geschäft
Mabuse: 1994 (Broschüre: 65)
IG Farben. Von Anilin bis Zwangsarbeit - Zur Geschichte von BASF, Bayer, Hoechst und anderen deutschen Chemie-Konzernen
Schmetterling: 1995 (Buch: 240)
IG Farben - Die unschuldigen Kriegsplaner
(Monopolkapitalismus; Hoechst AG; 1945 - 1968)
Neuer Weg: 1978 (Buch: 283)
Ökolinx: 10/1993 (Zeitschrift: 24)
Hoechst tötet nicht nur den Schmerz - Über die Pharmapolitik eines multinationalen Chemiekonzerns
KiWi: 1984 (Aufsatz: 122-126)
Hoechst GENial? - Der Chemiekonzern Hoechst setzt nun voll auf "Life-Sciences" und fusioniert mit Rhône-Poulenc
(Schwerpunkt: "Life-Sciences"-Industrie; Aventis)
BioSkop: 06/1999 (Zeitschrift: 8-10)
Hoechst aktiv in Kanada
GID: 88/1993 (Zeitschrift: 24)
(Aventis)
ila: 254/2002 (Zeitschrift: 50)
Erklärung zu den Bombenanschlägen - Düsseldorf: Die Deutsche Bank, Köln: Gesamtverband der Metallindustrie, Köln: Hoechst
ID-Archiv: 1985 (Aufsatz: 331-332)
Erfahrung und Theorie - Die Langeweile in der Ökonomie und die Farbwerke Hoechst
(Schwerpunkt: Arbeitsteilung und Ideologie)
Das Argument: 136/1982 (Zeitschrift: 807-819)
Erfahrung und Theorie - Die Langeweile in der Ökonomie und die Farbwerke Hoechst
promedia: 2000 (Aufsatz: 39-53)
Einspruch gegen Hoechst-Patent
(Basta)
GID: 93/1994 (Zeitschrift: 31)
Die Pflicht zur Öffentlichkeit - Unternehmen mit risikobehafteter Produktion brauchen die Akzeptanz der Bürger: Das Beispiel Hoechst
Politische Ökologie: 047/1996 (Zeitschrift: 82-85)
Bluternte - Das Blut der Armen für die Wohlfahrt der Reichen
(Aufsatzsammlung; 1968 - 1989; Blutkonserven; Hoechst AG)
Rowohlt: 1984 (Buch: 276)
...und heute die ganze Welt - Die Geschichte der IG Fraben, Bayer, BASF und Hoechst
PapyRossa: 1990 (Buch: 350)
"Nie den Mut verlieren" - Mit seinen Drahtziehern feierte der Kanzler das 125jährige Jubiläum des Chemiekonzern Hoechst. Über die Geschichte dieses ewigen Kriegsgewinnlers
konkret: 03/1988 (Zeitschrift: 30-32)
"Ich will nicht auf Wunder warten" - Oelck arbeitete 15 Jahre für die Industrie (Hoechst, AgrEvo) und ist Unternehmer im Bereich "Molecular Farming" (Produktion von Pharmastoffen in Pflanzen). Interview zu den Debatten um die Grüne Gentechnik und die Hoffnungen von "Molecular Farming"
(Schwerpunkt: Prosecco, Politik und Prozessqualität. Gen-Food und sein Verbraucher)
GID: 155/2002 (Zeitschrift: 9-12)