Der Ritter, den es nicht gab, Der geteilte Visconte & Der Baron auf den Bäumen
(Die Helden dieser Romantrilogie sind erfunden, z.B. der Ritter kämpft im Heer Karl des Großen; Visconte will für immer auf Bäumen leben)
Volk und Welt: 1984 (Buch: 607)
Sterne in der Nacht - Das Jahr 1794-Romantrilogie-Zweiter Band
(Historischer Roman, In den schweren Stunden, die nach der Teilung Polens 1793 über das Land herienbrechen, scheiden sich die Geister)
Verlag der Nation: 1972 (Buch: 544)
Wiederholung und Widerstand - Zu Peter Weiss' Romantrilogie
(Schwerpunkt: Kritik; Peter Weiss: Die Ästhetik des Widerstands)
Testcard: 25/2017 (Zeitschrift: 38-41)
"Schubfächer nützen gar nichts" - Ein Gespräch mit dem Autor der Romantrilogie "Hartenstein", über Notwendigkeit und gesellschaftliche Prägung der Erinnerung an die Shoah
(Wolfram Adolphi: Hartenstein)
konkret: 03/2025 (Zeitschrift: 56-57)
Wie man ein Mann wird - Jörg W. Gronius lässt das Berlin der Siebziger zwar neu entstehen. Mit "Plötzlich ging alles ganz schnell" schließt er aber seine autobiographische Romantrilogie eher schwach ab
jungle World: 41/2007 (Zeitschrift: 12-13)
Furchtbar und faszinierend - In ihrer Romantrilogie um den Anti-Helden Vernon Subutex rechnet Virginie Despentes mit der französischen Gegenwartsgesellschaft ab
(Virginie Despentes: Das Leben des Vernon Subutex)
analyse und kritik: 645/2019 (Zeitschrift: 33)