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Präimplantationsdiagnostik und forschungspolitische Deregulierung - Rheinland-pfälzische Bioethik-Kommission will Embryonenschutzgesetz aushebeln
Forum Wissenschaft: 04/1999 (Zeitschrift: 47-50)
Kontrollierter Anbau - Die Bundesärztekammer plädiert für Gentests an Embryonen - und ebnet damit der Eugenik den Weg
konkret: 04/2000 (Zeitschrift: 42-43)
Embryo in no-woman's land - Symposium des Bundesgesundheitsministeriums zu Embryonenschutz, neue Formen der Elternschaft und genetische Diagnostik im Reagenzglas
GID: 140/2000 (Zeitschrift: 34-37)
Das Versprechen heiligt die Mittel? - Nachdem US-Forscher Ende letzten Jahres meldeten, sie könnten undifferenzierte embryonale Stammzellen im Labor züchten, begann in vielen Ländern eine breite Diskussion für und wider die Embryonenforschung
GID: 131/1999 (Zeitschrift: 3-4)
Gewebe, Diskussionen, überzählige Embryonen - Chronologie
GID: 131/1999 (Zeitschrift: 8)
Jedem Land seine eigene Embryonenforschung
GID: 131/1999 (Zeitschrift: 9-11)
GID: 131/1999 (Zeitschrift: 12-13)
Embryonenforschung: Warten auf bessere Zeiten - Stellungnahme zum Problemkreis "Humane embryonale Stammzellen" der Deutschen Forschungsgemeinschaft
GID: 132/1999 (Zeitschrift: 30-31)
Fruchtbare Spitzfindigkeiten - Die Methoden der Fortpflanzungsmedizin und der Gentechnik greifen immer mehr ineinander. Wie lange hält das Embryonenschutzgesetz?
GID: 125-126/1998 (Zeitschrift: 49-54)
Zellen, Embryonen und das Leben - Die Jahrestagung der Akademie für Ethik in der Medizin stand ganz im Zeichen der Präimplanationsdiagnostik (PID)
GID: 129/1998 (Zeitschrift: 16-18)
Embryonenforschung im Aufwind - Menschliche Stammzellen im Labor gezüchtet - mit dieser Meldung gingen vor kurzem gleich zwei US-amerikanische Wissenschaftler an die Öffentlichkeit
GID: 130/1998 (Zeitschrift: 30-31)
GID: 90/1993 (Zeitschrift: 31)
Das Embryonenschutzgesetz
E.coli-bri: 04/1988 (Zeitschrift: 14-17)
Verrohstofflichung der Gesellschaft - Das britische Unterhaus sprach sich Ende letzten Jahres für das "therapeutische Klonen" von menschlichen Embryonen aus, das Oberhaus bestätigte diese Entscheidung nur einen Monat später. Stellungnahme
GID: 144/2001 (Zeitschrift: 29-30)
Kehrtwende in der Medizin - Die neue Gesundheitsministerin will kein Fortpflanzungsmedizingesetz. Dafür ist jetzt geplant, den Gencheck für In-vitro-Embryonen zuzulassen
GID: 144/2001 (Zeitschrift: 42)
Der beforschte Embryo - Wenn die Medien heute mit Begriffen wie "verbrauchende Embryonenforschung" jonglieren, schütteln viele den Kopf. Nur wenige machen sich bewußt, daß diese Forschung ohne die Entwicklung der künstliche Befruchtung nicht möglich gewesen wäre
(Chronologie der Embryonenforschung)
GID: 146/2001 (Zeitschrift: 7-8)
"Wir reden über Anfang und Ende des Lebens" - Interview mit der bündnisgrünen Abgeordneten und ehemaligen Bundesgesundheitsministerin über Embryonenforschung
GID: 146/2001 (Zeitschrift: 9-10)
Irgendwie ein Mensch? - Welche Auswirkungen hat die Diskussion um die verbrauchende Embryonenforschung auf unser Menschenbild - einige Fragen aus ethischer Sicht
GID: 146/2001 (Zeitschrift: 11-12)
"Unvertretbare Abhängigkeiten" - Dokumentation der der im Mai veröffentlichten Empfehlung zur Forschung an "überzähligen" Embryonen sowie an menschlichen Stammzellen
GID: 146/2001 (Zeitschrift: 13-16)
"Ein Sackgasse der Selbsttäuschung" - Auf einer Mitgliederversammlung der DBU beschlossen die TeilnehmerInnen eine Stellungnahme zur gegenwärtigen Genforschung und Biotechnologie, vor allem im Hinblick auf die Debatte um verbrauchende Embryonenforschung. Dokumentation
GID: 146/2001 (Zeitschrift: 17-18)
Der Dammbruch ist gewollt - Die deutschen Fortpflanzungsmediziner fordern Zulassung und eine breitere Anwendung der Präimplantationsdiagnostik. Der Gen-Check von Reagenzglasembryonen soll nicht nur bei jährlich 50-100 Paaren eingesetzt werden
GID: 146/2001 (Zeitschrift: 30-31)
"Fortschritt nach menschlichem Maß" - "Wird alles gut? - Für einen Fortschritt nach menschlichem Maß". Dokumentation der Rede des Bundespräsidenten zu Gentechnik, Fortpflanzungsmedizin, Biomedizin und Embryonenforschung
GID: 146/2001 (Zeitschrift: 42-45)
Unterwegs in die Biotech-Republik - Ob Embryonenforschung oder Euthanasie: Die Deregulierung moralischer Standards zum Wohl des Standorts erfordert Fingerspitzengefühl. Der Bioethiker reinhard Merkel verfügt darüber
(Reinhard Merkel: Früheuthanasie. Rechtsethische und strafrechtliche Grundlagen ärztlicher Entscheidungen über Leben und Tod in der Neonatalmedizin)
konkret: 08/2001 (Zeitschrift: 60-61)
Verwertung des Menschen - Bioethik-Konvetion vor der Verabschiedung. Manipulation von Reagenzglas-Embryonen erlaubt
(aus: junge Welt)
interim: 320/1995 (Zeitschrift: 5)
Pluripotenz - Ein Essay über die vielfältigen Rollen von Ernst-Ludwig Winnacker beim öffentlichen Streit um die Embryonenforschung
GID: 147/2001 (Zeitschrift: 25-28)
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